#corontent: Wie geht es dir, Stella Costa?

stella costa

Stella ist meine Podcast-Partnerin in crime und allzeitbereite Helferin in der Not bei Website- oder Grafiknotfällen. Sie ist Fotografin und Grafikerin. Neben Hochzeiten hat sie sich auf dokumentarische Familienfotografie spezialisiert und hat einen ganz wunderbar einzigartigen Stil, Momente und Menschen abzulichten. Ich bin immer wieder baff, wenn ich die Fotos zu unseren Podcastfolgen sehe und freu mich auf die neuen Episoden, die wir im nächsten Jahr aufnehmen!

1. Wie geht es dir?
Eigentlich gut. Langsam löst sich bei mir die Schockstarre und ich komme mal wieder ins Tun. Die letzte Woche habe ich eigentlich nur damit verbracht, mit Freunden und der Familie zu skypen/zoomen oder zu telefonieren. Die aktuell freie Zeit für Projekte zu nutzen, die eigentlich ziemlich lange auf meiner To do-Liste stehen, konnte ich bisher noch nicht.

2. Was tust du gegen Lagerkoller?

Da ich ja ne kleine Tochter habe, richtet sich der Ablauf auch viel nach ihr – weshalb zumindest regelmäßig gekocht und gegessen wird 😉
Es werden täglich bei Spotify die besten Disneyhits oder ABBA gehört und dazu tanzen wir wild durch die Wohnung. Wir können glücklicherweise in den eigenen Garten, um dort einfach die Sonne zu genießen und Pflanzen umzutopfen. Allerdings hab ich nur noch einen halben Sack Blumenerde…jetzt wird’s kritisch.

Ansonsten treffen wir uns halt virtuell mit unseren Liebsten oder haben mit anderen Kolleginnen eine Corona-Survival-Gruppe, wo wir uns regelmäßig austauschen.

3. Hast du Lese-/Ankuck-/Anhörtipps?

Aktuell lese ich den ersten Band “Der Spiegelreisende: Die Verlobte des Winters”, allerdings bin ich noch ziemlich am Anfang. An Serien, die einen gut ablenken, kann ich Mord mit Aussicht und Danni Lowinski empfehlen und wir schauen noch Game of Thrones.

An Podcast höre ich aktuell den Uncle Bobcast (ist aber eher was für Hochzeitsfotografen), Sasse und Socher (auch eher was für Fotografen) und Vegan Queens.